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RPlus | Die Hilfengebung beim Pferd verfeinern
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Hilfengebung und die wissenschaftlichen Hintergründe

 

Das Pferd mit unsichtbaren Hilfen lenken, ihm subtile Signale geben, das wünscht sich wohl jede*r verantwortungsbewusste*r Reiter*in. Reiterliches Können und eine enge Beziehung zum Pferd können für viele auch an der Gestaltung der Hilfengebung gemessen werden. Wer dem Pferd mit den Hacken in die Seiten bolzt oder die Zügelhände chaotisch von rechts nach links wandern lässt, der demonstriert deutlich zum einen seinen praktischen Erfahrungsstand in Sachen Sitz und Einwirkung, zum anderen aber auch die Unkenntnis darüber, was wirksame und pferdefreundliche Hilfen eigentlich grundsätzlich ausmacht.

Feine Hilfen verstehen

 

Es gibt gewissermaßen goldene Regeln für eine feine Hilfengebung, universelle Gesetzmäßigkeiten, die man erkennen und praktisch anwenden kann, wenn man sich etwas mit dem Lernverhalten des Pferdes, der angeborenen Signalverarbeitung im Pferdegehirn und dem Pferdegedächtnis beschäftigt. Um sich zu erklären wie eine Hilfe überhaupt beim Pferd ankommt, kann man einen kurzen Blick in die Natur werfen: Jeder Außenreiz, der vom Pferd mit irgendeinem Sinn wahrgenommen werden kann, führt zu einer unbewussten Verarbeitung im Gehirn. Blitzschnell unterscheidet das Pferdegehirn dann automatisiert, welche dieser Stimuli als „wichtig“ eingeschätzt werden und damit ins Bewusstsein rücken und welche als „unwichtig“ eingestuft werden und damit unterhalb der sogenannten Bewusstseinsschwelle bleiben.

Sich im Signaldschungel zurecht finden

 

Die überwältigende Mehrheit aller Sinneseindrücke bleibt dabei unter dieser Bewusstseinsschranke und wird vom Gehirn als aktuell irrelevant eingeordnet, denn das Pferd kann immer nur auf einzelne Reize pro Zeitabschnitt bewusst reagieren. Es wird also nicht jeden einzelnen Grashalm beim Grasen wahrnehmen und gleichzeitig die leichte Briese des Windes bewusst am linken Ohr spüren, sondern vor allem deutlich die eine lästige Fliege, die immer wieder am unteren Lidrand entlangläuft.

Unterschiedliche Prioritäten

 

Warum ist das so wichtig, was die Fliege da im Pferdegesicht macht? Wir sehen anhand dieses Beispiels den Unterschied zwischen irgendeinem der Millionen gleichzeitig auftretenden Reize und grundsätzlich erfassbaren Ereignisse, die aktuell keine Bedeutung haben und dem einen aktuellen Reiz, der die Bewusstseinsschranke überschreitet und zu einer bewussten Handlung des Pferdes führt, nämlich zur Abwehrbewegung, einem Kopfschütteln, damit die Fliege vom Schopfhaar verscheucht wird. Die Fliege hier im Beispiel erinnert uns damit an einen ganz wichtigen Leitgedanken, den wir bei der Pferdeausbildung immer wieder brauchen. Den Gedanken daran, dass nur bestimmte Reize zu einer Reaktion führen, also ursächlich an einer Handlung des Pferdes beteiligt sind.

Saliente Reize

 

Die Reaktionen des Pferdes auf solche Reize wiederum können entweder angeboren oder aber erlernt sein. In der Pferdeausbildung, egal ob am Boden oder unter dem Sattel, ist es zunächst hilfreich sich ganz allgemein immer wieder Gedanken darüber zu machen welche Reize – zu denen auch die von unser bewusst gewählten späteren Hilfen und jegliche Einwirkungsarten von Stimmhilfen über Berührungen bis hin zu Gewichtshilfen gehören – in ihrer Klarheit und Aussagekraft für das Pferd zu untersuchen. Wissenschaftlich betrachtet nennt man in der Lernpsychologie derartige Reize saliente Reize, also alle auffälligen Reize, die sich vom Gesamtbild in irgendeiner Art abheben und durch ihr wahrnehmbares Abheben vom Kontext ins Bewusstsein vordringen können. Nicht-saliente Reize sind dagegen gewissermaßen das Hintergrundrauschen der unzähligen gleichzeitigen Sinneseindrücke.

Was ist nun ein salienter Reiz genau?

 

Und warum ist das für die feine Hilfengebung beim Reiten wichtig? Weniger wissenschaftlich ausgedrückt könnte man sagen: Jedes eindeutige Signal ist ein salienter Reiz. Das bedeutet eben nicht, dass eine Hilfe grob oder hart gegeben werden sollte, sondern vielmehr, dass sie für das Pferd unmissverständlich erkennbar sein sollte. Das ist immer dann der Fall, wenn sie sich für das Pferd deutlich wahrnehmbar vom Umfeld abhebt, wie etwa ein akustisch wahrnehmbares Schnalzen sein das sich von den begleitenden Gewichtshilfen merklich unterscheidet.

Reiz überbetonen

 

Das Unterbewusstsein des Pferdes nimmt wie bereits erwähnt permanent Millionen Reize gleichzeitig war. Nur das was in irgend einer Form besonders ist, auffällig oder eine Bedeutung hat, dringt in das Bewusstsein des Pferdes vor. Um bestimmte Signale zu trainieren, ist es daher besonders effektiv, wenn wir im Trainingsprozess das spätere Signal in irgend einer Form extrapolieren, es absichtlich aus dem Kontext hervorheben.

Auf die Einzigartigkeit des Reizes achten

 

Das gelingt uns beispielsweise wenn wir das zu trainierende Signal von allen anderen isolieren und in einer gleichbleibenden, einzigartigen Art und Weise geben. Die Einzigartigkeit ist dabei entscheidend. Daher sollte man darauf achten, mit welcher Hand ein bestimmtes Handzeichen gegeben wird und ob wir den Arm dabei anwinkeln, den Zeigefinger ausstrecken oder eine Faust ballen.

Exakt im richtigen Moment

 

Meisterliche Reiter*innen sind immer auch Meister*innen der Körperbeherrschung. Ihre Galopphilfe etwa fällt immer eindeutig aus, sie kommt in genau dem richtigen Moment im Bewegungsablauf des Pferdes und führt gleichzeitig nicht dazu den*die Reiter*in selbst aus dem Gleichgewicht zu bringen. Besonders einprägsam für das Pferd sind Reiter*innenhilfen immer dann, wenn sie intensiv wahrgenommen werden können. Das sind vor allem solche Hilfen, die genau in einer zum Moment passenden Intensität und Dauer gegeben werden und damit prägnant erfassbar sind. Daneben merkt sich das Pferd besonders gut Hilfen, die mit etwas Bestimmtem assoziiert sind.

Reizverarbeitung berücksichtigen

 

Geschickte Pferdetrainer*innen kennen die Mechanismen, die hinter der Reizverarbeitung und später der Unterscheidung unterschiedlicher Hilfen stecken. Sie arbeiten mit diesen universellen Mechanismen, indem sie verschiedene Phasen der Ausbildung unterscheiden. Sie erwarten also nicht, dass ein Pferd sofort alles versteht, was sie von ihm wollen, sondern gehen systematisch und schrittweise vor und steigern die Anforderungen subtil. Es gibt also einmal das Zielverhalten und das endgültige Signal für eben diese eine Lektion und davor eine Phase der Entwicklung, in der das Pferd geschickt gelenkt wird, ohne das spätere Signal gewissermaßen zu verbrennen.

Signale verblassen

 

Denn es ist eine weitere Grundregel der Signalverarbeitung im lerntheoretischen Sinne: Ein Signal muss eindeutig mit einer Handlung verknüpft sein. Wird es zu oft in einem nicht-eindeutigen Zusammenhang benutzt, dann verblasst es immer mehr und verliert an Bedeutung. Das ist der Grund warum es zur klassischen Abstumpfung auf die reiterlichen Hilfen bei Schulpferden kommt, die nicht von Könner*innen im Sattel Korrektur geritten werden. Die verschwommenen Hilfen der unerfahrenen Reiter*innen werden zunehmend als unbedeutend wahrgenommen und können dann nach und nach nicht mehr mit einer einzelnen Lektion verknüpft werden.

Hilfen auf dem Weg zur Lektion

 

Im Idealfall entscheidet man sich also während der Pferdeausbildung auf welche Hilfsmittel und Hilfssignale man im Endergebnis verzichten kann und will und welches Signal tatsächlich am Ende der Trainingsphase die Handlung auslösen soll. Den Lernvorgang an sich begleitet dann ein geschicktes Prompting, also eine Arbeit mit vorrübergehenden, eindeutigen Lernhilfen.

Prompts

 

Als Prompt wird in der Lernpsychologie ein Hinweisreiz genannt, der zunächst statt des späteren Signals die Handlung des Pferdes auslöst. Dieser Prompt wird so lange Zeit mitverwendet wie es braucht das eigentliche Zielverhalten zu trainieren. Erst dann verblasst dieser Hinweisreiz nach und nach immer mehr und die eigentliche Hilfe löst das Verhalten aus. Um es weniger abstrakt auszudrücken: Der*Die Lernende, egal ob Pferd oder Mensch hat im ersten Stadium ja noch keine Ahnung auf welche Verhaltensweise die Handlungen des*der Lehrer*in eigentlich abzielen.

Kann das Pferd reagieren?

 

Das Pferd weiß also zunächst nicht was von ihm verlangt wird. Ich könnte tausendmal neben dem Pferd stehen und „Zurück“ sagen, in der Hoffnung dass es rein auf das Wortsignal reagieren würde. Habe ich es ihm nicht in einem Ausbildungsprozess beigebracht, wird es nicht korrekt reagieren können. Es wird also gar nichts passieren und mein gesprochenes „Zurück“ verliert zunehmend an Bedeutung.

Erst das Verhalten, dann das Signal

 

Zielführender ist es also Zwischenschritte und Ausbildungshilfen einzubauen und erst dann ein Wortsignal zu verwenden, wenn mein Pferd das gewünschte Verhalten schon verinnerlicht hat. Das ist ein weiteres allgemeines Lerngesetz: Das Signal sollte nur dann eingeführt werden, wenn das Verhalten bereits trainiert wurde.

Assoziationen herstellen

 

Eine Signalgebung ist gewissermaßen eine Benennung einer einzelnen Verhaltensweise. Das Pferd lernt also zu verstehen, dass unterschiedliche Zeichen für verschiedene Handlungen stehen. Es ist ein wenig wie beim Vokabeln lernen. Handlungen werden mit „Namen“ versehen, damit das Pferd weiß was wann gefragt ist – und wann auch nicht. Das kann nur funktionieren, wenn das Signal genau in dem Moment gegeben wird, indem es eh die Verhaltensweise zeigt. Nur so entsteht eine kraftvolle Assoziation.

Ideale Lernbedingungen schaffen

 

Ein Signal wird immer dann mit einer Handlung verknüpft, wenn diese Handlung gerade im Begriff ist ausgeführt zu werden. Es bringt also nichts einem nichtausgebildeten Pferd ein Signal zu geben welches ein anderes Pferd vielleicht schon kennt, unser Jungpferd aber den Ausbildungsprozess selbst noch nicht durchlaufen ist. Dazu sind die Hilfssignale nötig, die schon erwähnten Prompts. Trainer*innen schaffen also Lernbedingungen, damit es sehr wahrscheinlich ist, dass ein Pferd eine Handlung ausführt ohne sich darüber bewusst zu sein, dass es sie ausführt. Erst dann wird ein Signal eingeführt.

Das Angaloppieren mit dem Jungpferd

 

Ein Beispiel: Vielerorts wird das Jungpferd in der Grundausbildung einem erfahrenen Pferd hinterher in der Gruppe geritten. Es orientiert sich zunächst nicht an dem*der passiv sitzenden Reiter*in, sondern an den anderen vorauslaufenden Pferden und kopiert deren Handlungen. Es galoppiert also zum Beispiel an, weil die anderen auch galoppieren und nicht etwa weil der*die Reiter*in dies forciert hätte. Ein*e geschickte*r Ausbilder*in wird nun den Effekt der klassischen Signaleinführung für feine Hilfen nutzen. Er*Sie wird in sich hineinspüren wann das Pferd genau in Begriff ist anzugaloppieren und in exakt diesem Moment die Galopphilfe vom Sattel aus geben.

Prompts allmählich verblassen lassen

 

Nach und nach braucht es dann die anderen Pferde nicht mehr. Es braucht aber einige störungsfreie Wiederholungen um in einer solchen Lernsituation eine Neuverknüpfung eines Signals im Pferdegehirn herzustellen. Immer dann wenn es eh angaloppiert, macht der*die Reiter*in genau das was wir als Galopphilfe für sinnvoll erachten. Die anderen galoppierenden Pferde dienen in diesem Szenario als sogenannte Prompts, als Umgebungs-Hilfsmittel, die das Pferd in die gewünschte Stimmung und Handlung versetzen. Im Ausbildungsprozess wird, je mehr Erfahrung das Pferd hat, desto mehr darauf geachtet, dass die Prompts immer mehr verblassen, also beispielsweise zunächst nicht mehr die gesamte Gruppe galoppiert und noch später dann das Signal zum Angaloppieren allein das Bewegungsmuster bei unserem Pferd auslöst.

Erfolgreich Vokabel lernen

 

Es muss also in diesem Szenario gar nicht hineingescheucht werden oder über Belohnungen lernen dass es laufen soll, sondern es läuft bereits durch die Gruppensituation und lernt „nur“ noch die passende Vokabel fürs Angaloppieren. Dabei gilt die Grundregel: Das Endsignal, also in diesem Falle die tatsächliche Galopphilfe, kommt im Verlauf der Signalverknüpfung vor der Lernhilfe, also dem Zwischensignal, in diesem Beispiel das Angaloppieren der anderen Pferde. Nach und nach lernt das Pferd dann auf den Wunsch des*der Reiter*in hin zu galoppieren, auch wenn die anderen nicht galoppieren, ohne für diese Verhaltensweise unter Druck gesetzt worden zu sein. Der Grundstock für eine feine Hilfengebung ist damit gelegt.

Ein anderes Szenario: Handzeichen

 

Gerade bei der Bodenarbeit wünschen wir uns oft ja ein Pferd, welches auf die unterschiedlichsten Handzeichen reagiert. Es soll beispielsweise auf ein Fingerzeig das Vorderbein heben oder aber wenn wir auf die Brust deuten rückwärts weichen. Um bei der Bodenarbeit ebenso feine Hilfen verwenden zu können und um nicht auf Drucksteigerungsstufen angewiesen zu sein, ist es hilfreich sich auch hier zu vergegenwärtigen wie die Reizunterscheidung eigentlich funktioniert.

Verhalten isolieren

 

Zunächst übt man jede einzelne Handlung isoliert und fragt nicht direkt nacheinander Verhaltensweisen ab, für die wir ähnliche Signale, die potentiell zu verwechseln sind, verwenden. Dabei gilt die Grundannahme, dass je ähnlicher eine Hilfe einer anderen ist, desto leichter kann sie verwechselt werden und desto gründlicher muss die Übungsphase sein. Jede einzelne „Vokabel“ muss also trainiert werden.

Wenn-Dann-Prinzip

 

Am einfachsten ist das, wenn wir uns einen Wenn-Dann-Ablauf vorstellen. So entstehen Verknüpfungen: das Pferd lernt beispielsweise, dass das eine Signal zu Handlung 1 gehört und die korrekte Ausführung zu einer Belohnung und das ähnliche Signal zu Handlung 2 und nur zu einer Belohnung wenn es ebenfalls korrekt ausgeführt wird.

Trainer*innen aufgepasst!

 

Das bedeutet im Umkehrschluss auch, dass zu einer feinen Hilfengebung auch eine gewisse Konzentration und Aufmerksamkeit bei den menschlichen Trainer*innen gehören. Der*Die Trainer*in entscheidet nämlich mit seiner eigenen prompten und eindeutigen Handlung, etwa der direkten Belohnung, darüber ob eine Verknüpfung der gelernten „Vokabel“, also der Hilfe mit der dazu passenden Verhaltensweise, erfolgt ist. Eine solche effektive Signalverknüpfung für feine Hilfen funktioniert dementsprechend nur wenn beide Seiten sich an das Wenn-Dann-Prinzip halten.

Und nun formt ein unsichtbares Band mit euren Lieblingen, Marlitt

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Marlitt Wendt

 

 

Ich bin Verhaltensbiologin und eine Pionierin auf dem Gebiet des Trainings mit positiver Verstärkung für Pferde. Das was zunächst als private Leidenschaft begann, ist seit fast 20 Jahren meine Berufung. Ich habe meinen Traum verwirklicht und durfte mein Wissen und meine Erfahrung als Autorin in vielen Sachbüchern und Fachartikeln veröffentlichen und als Dozentin auf Seminaren im gesamten deutschsprachigen Raum in der Praxis umsetzen. RPlus ist nun die Quintessenz meiner bisherigen Arbeit. Mit RPlus als Idee, positive Verstärkung in ihrer Gesamtheit darzustellen und den Grundgedanken des Gebens wirklich zu leben, veröffentliche ich hier lerntheoretische Inspirationen, meine eigenen Ausbildungskonzepte und persönliche Einblicke in meine Pferdewelt.

Conny Ranz

 

 

Ich bin Pferdefotografin und Grenzgängerin. Mit meiner Kamera bewege ich mich zwischen den Welten. Zwischen Tier und Mensch, zwischen Traum und Realität. Pferde ihrer Natur entsprechend in ihrer ganzen Persönlichkeit zu zeigen, begeistert mich damals wie heute. Dazu bin ich unter anderem europaweit auf den Spuren der Wildpferde unterwegs. Diese Begegnungen erwecken stets den Mut zur Freiheit in mir. Mit meinen Bildern durfte ich bereits an einigen Buchprojekten namhafter Verlage sowie in diversen Pferdemagazinen mitwirken. Vor allem aber verleihe ich damit unserem gemeinsamen Herzensprojekt RPlus aus vollster Überzeugung Flügel.

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AUTHOR: Conny Ranz & Marlitt Wendt