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RPlus | Mein Traum vom Lächeln
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Was macht uns und unser Pferd glücklich?

 

Für viele von uns war es ein langer, steiniger Weg bis wir endlich ein Stück vom Glück gefunden haben. Für mich war es die Entdeckung der positiven Verstärkung. Sie ist genau die Form der Kommunikation mit meinem Pferd nach der ich mich unbewusst so viele Jahre gesehnt hatte. Aber es ist immer schwer sich selber zu verändern und etwas wirklich Neues zu wagen. Es galt viele innere und äußere Widerstände zu überwinden. Mein Sehnsuchtsziel war aber immer das Lächeln der Pferde und hier bin ich nun auch angekommen.

Wenn Pferde lächeln …

ist der Leitsatz meiner Arbeit.

Das Glück der Pferde, ihre Lebensfreude

haben für mich die oberste Priorität.

Ein neuer Anfang

 

Hallo meine Lieben!

Nun habe ich schon so viele Bücher geschrieben, so viele Zeitschriftenartikel und Blogbeiträge, aber R+ ist ein ganz besonderes und einzigartiges Format für mich. Es steht unabhängig für sich allein, ohne einen Verlag im Hintergrund oder durch Werbung finanziert. Es ist ein Format, welches ich aufgrund meiner ganz persönlichen Erfahrungen geschrieben habe und laufend ergänzen werde. Ich wollte hier einmal wirklich frei meine Gedanken zusammentragen, mein Wissen ausbreiten und auch mit Euch gemeinsam den wichtigen Fragen des Lebens und Lernens mit Pferden nachgehen.

Perspektivenwechsel

 

Durch meine Brustkrebserkrankung und die damit verbundenen Therapien bin ich schon über ein ganzes Jahr lang komplett ausgefallen und habe mich aus meinem Berufsleben zurückgezogen. So unschön die gesamte Situation gewesen ist, es gab auch Positives in dieser Zeit. Zum Beispiel das Gefühl Zeit zu haben. So richtig viel Zeit. Schon vor meiner Chemotherapie habe ich beschlossen, das Ganze ein Stück weit als „verlängerte Sommerferien mit Einschränkungen“ zu sehen. Und genauso war es auch.

Zeit haben

 

Zum ersten Mal seit Jahrzehnten hat sich wieder das Gefühl der schier endlosen Tage eingestellt. Die Zeit raste für mich nicht mehr so, wie wir Erwachsenen es oft empfinden, sondern mein Fokus konnte auf den ganz alltäglichen Kleinigkeiten verweilen, ich konnte das Nichtstun mit meinen Pferden genießen und die Jahreszeiten wieder bewusst wahrnehmen. Aus dieser Endlosigkeit und damit auch irgendwie Vollkommenheit heraus entstehen bis heute neue Ideen und Visionen für die Zukunft. Und es tauchen Fragen auf, viele essentielle Fragen.

Ein neuer Weg

 

Auf diesem Wege befinde ich mich nun aktuell. Bei meinen bisherigen Büchern habe ich mich meist an einem bestimmten Thema „abgearbeitet“ und habe mich in meinen Artikeln am „Mainstream-Geschmack“ orientiert. Dabei habe ich gewissermaßen das beschrieben und zusammengetragen, was es an Basiswissen in Bezug auf Pferdeverhalten so gibt, was also der aktuelle Status Quo in Sachen Ethologie und positive Verstärkung ist.

Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztlich sind wir alle nur sterblich. Jean Luc Picard

Weiter gehen als bisher

 

Nun möchte ich noch einen Schritt weitergehen. Eigentlich wollte ich vor der Erkrankung mein neues Clickerbuch fertigstellen. Doch in diesem letzten Jahr ist mir bewusst geworden, dass ich dieses gar nicht mehr so schreiben möchte. Clickertraining ist ein wichtiger, essenzieller Bestandteil meiner Arbeit. Darüber Wissen zu verbreiten war und ist mir sehr wichtig. Aber um meinen eigenen Zugang zum Phänomen Pferd, zum Aufbau einer für beide Seiten fruchtbaren und achtsamen Beziehung und Kommunikation umfassend zu beschreiben, muss ich ganz woanders ansetzen.

Positive Verstärkung leben

 

Das Clickertraining ist sozusagen ein einziges Puzzlestück neben vielen anderen und es benötigt einen gewissen Rahmen, um für mich sinnvoll in eine Lebensphilosophie eingebettet zu sein. Um diese Lebensphilosophie mit Pferden geht es mir hier und dabei natürlich auch um die praktischen Details meiner Arbeit und um die wissenschaftlichen Hintergründe der Lerntheorien.

Das Glück in ihren Augen erblicken

 

Mit großen Augen und dem Herzen übervoll mit der Liebe zu den Pferden bin ich mein gesamtes Leben auf der Suche: Nach dem Lächeln der Pferde. Seit ich denken kann faszinieren mich diese wundervollen Tiere und so habe ich mich schon als kleines Kind sofort zu ihnen hingezogen gefühlt. Sie haben mir sehr viel Freude bereitet und ich wollte sie natürlich im Gegenzug auch glücklich und strahlend sehen.

Kindheitserinnerungen

 

An eine Begebenheit meiner frühen Kindheit erinnere ich mich noch als wäre es gestern gewesen. Es ist eine meiner detailliertesten und ältesten Erinnerungen überhaupt, die so klar vor meinem inneren Auge abläuft: Ich sagte einmal als kleines Mädchen von vielleicht fünf Jahren zu meiner damaligen, allerersten Reitlehrerin als ich meinem Reitschulpony, dem unglaublich lebenslustigen gescheckten Shettywallach Poldi eine Möhre gab: „Guck mal, er lächelt.“ Daraufhin antwortete besagte Trainerin: „Pferde lächeln nicht“.

Das Geheimnis

 

Ich war zutiefst enttäuscht wie sie das denn sagen konnte und war, obwohl ich natürlich keine Gegenargumente parat hatte, überzeugt davon, dass ich recht hatte. Und so verbrachte ich viele Jahre damit, im Stillen zu beobachten und mein „Geheimnis“ vom Lächeln der Pferde für mich zu behalten,um in dieser sich mir eröffnenden Reiterwelt nicht aufzufallen. Ich wollte als Kind bei den Pferden sein und mich nicht durch sonderbare Äußerungen ins Abseits bringen. Meine Kindheitsstrategie war auf jeden Fall das „Für mich behalten“ und das Mitläufertum, um überhaupt weiter Zugang zu Pferden haben zu können.

Traurige Realität

 

Traurig aber wahr ist es, dass so wie die Reitlehrerin damals auch heute noch viele Menschen, darunter sogar erschreckend viele erfahrene „Pferdekenner“, keinen Blick für das Glück und Wohlbefinden des Pferdes, ebenso wenig wie für sein stilles Leid haben. Und noch mehr Menschen verleugnen darüber hinaus ihre eigene Empathie. Sie verschließen die Augen vor diesem Leid, getrieben von dem Wunsch, es so zu machen wie alle, so zu reiten wie alle Reiter, so wie es letztlich auch die großen Vorbilder in Sport und Show vormachen und zigtausende Trainer und Reitlehrer ihre Lehren weiter verbreiten.

Eine Frage des Gefühls

 

Ich war mir also schon damals als kleines Mädchen intuitiv ganz sicher, dass diese achtlose Aussage meiner Reitlehrerin so nicht stimmen kann. Ich war mir nur der Tragweite dieser Erkenntnis nicht bewusst. Mir war irgendwie klar, dass Pferde ebenso Gefühle haben wie wir Menschen, aber ich konnte nicht absehen wie stark diese wie bei uns Menschen die Handlungen und die Persönlichkeit beeinflussen, ihr Denken maßgeblich bestimmen und sie diese Emotionen in ihrer Mimik und Körpersprache ausdrücken.

Auf der Suche nach dem Lächeln

 

Wenn wir denn hinschauen und bereit sind zu lesen, dann können wir genau verfolgen, wann das Pferd sich wohlfühlt, ob es etwa eine zarte Berührung genießt oder übermütig begeistert vom gemeinsamen Spiel ist. Pferde kennen ebenso wie wir ein „Lächeln“ oder gar ein „Lachen“. Sie besitzen eine weite emotionale Landschaft an positiven Gesichtsausdrücken, die mal Zufriedenheit, mal Freude, mal Enthusiasmus ausdrücken können.

Wenn Pferde lächeln…

 

Und aus diesem Grunde habe ich diesem Format die Maxime „Wenn Pferde lächeln…“ gegeben. Sie schwebt wie ein Mantra über allem und beschreibt, was mich bei allem was ich tue, leiten soll: Die Lebensfreude der Pferde, die auch unsere eigene Freude mit diesen wunderbaren Seelen erst ermöglicht.

Quelle Grafik: Designed by starline / Freepik

Momente des Wohlbefindens

 

Wie die Farben des Regenbogens ergänzen sich unterschiedliche Gefühle zu einem Gesamtempfinden, zu dem einzigartigen Farbspektrum eines jeden Individuums. Es kann also trotz der knallbunten Freude auch immer ein Quäntchen Trauer in jedem Moment des Daseins vorhanden sein. Diese Feinheiten und Details gilt es zu entdecken um ein Pferd wirklich kennenzulernen und zu verstehen.

Zappe durch die Vielfalt pferdischer Gesichtsausdrücke!

Das Training positiv gestalten

 

So war auch eine Lebensvision schon früh gereift, auf die ich nun mit R+ endlich ganz explizit zurückkommen kann, und dies auch als solches nach außen tragen möchte: Ich wollte anderen zeigen, dass auch Pferde glücklich sein wollen und dass es unsere Aufgabe ist, insbesondere das Pferdetraining so zu gestalten, dass Pferde dabei Freude empfinden können.

Auf dem Boden der Tatsachen

 

Doch ich traf zu Beginn meiner beruflichen Selbstständigkeit kaum je ein lächelndes Pferd und leider zunächst auch keinen Menschen der sich dafür interessierte. Ob früher in meiner Kindheit und Jugendzeit oder später in den ersten Jahren meiner Arbeit, die meisten Pferde in meinem Umfeld waren nicht wirklich glücklich und zufrieden, es fehlte dieses spezielle Funkeln in den Augen, das Strahlen ihrer Persönlichkeit und die präsente Erscheinung ihres individuellen Charakters.

Unglückliche Pferde

 

Wohin ich auch schaute, es ging und geht in der Pferdewelt selten um die Pferde an sich und ihre Wünsche und Bedürfnisse, zumeist ging und geht es mehr um das Wohlbefinden des Reiters, seine Ziele und Ansprüche. Dabei kann aus meiner Sicht das Glück des einen letztlich gar nicht ohne das Glück des Anderen existieren und nur zu einem hohen Preis auf dem Rücken des Anderen. Und so fand ich neben unglücklichen Pferden in so vielen Reitställen auch das was als Preis des gewollten oder unbewussten Missbrauchs von Pferden zu erwarten war: Traurige Frauen, verrohte Reitlehrer und resignierte Pferdefreunde.

Gemeinsam glücklich sein

 

Um Pferde lächeln zu sehen, mussten also die Menschen erreicht werden, ihre authentischen Empfindungen, ihr Mitgefühl und ihre verstummten Träume wieder geweckt werden. Denn letztlich glaube ich, dass sich unser gesamtes Zusammensein mit Pferden auf diesen Kern zurückverfolgen lässt. Wir wollen gemeinsam glücklich sein.

Wer bist Du?

 

Dazu ist es so wichtig zu entdecken wer man selbst wirklich ist, um auch das Gegenüber Pferd als eigenständige Persönlichkeit wahrnehmen zu können. Es ist darüber hinaus aber auch unumgänglich, sich seinen größten Sorgen, Ängsten und der Trauer im eigenen Leben zu stellen. Denn dieses scheinbar Negative, die Verlustangst, die Leiden des Alltags, kurz gesagt der Schmerz des Lebens hängt untrennbar mit dem Lebensglück zusammen. All diese zunächst nur negativ gesehenen Empfindungen brauchen eine „Bühne“, also Momente, in denen sie einfach da sein dürfen. Nur wenn wir uns dieser dunklen Seite unseres Ichs liebevoll widmen und wahrnehmen, können wir daraus lernen wie wir das Positive in unserem Leben wieder erstrahlen lassen können.

Zurück zum Ursprung

 

So ging ich vor vielen Jahren zu Beginn meiner Berufstätigkeit auf die Suche nach möglichen Veränderungen im Sinne der Pferde und fand diese in meiner praktischen Arbeit. Um Pferde wirklich glücklich zu machen gehören für mich Haltung, Fütterung und Training untrennbar zusammen. Eine naturnahe Haltung und eine gesunde Fütterung wirken sich elementar auf die Psyche des Pferdes aus.

Komm‘ auf die andere Seite. Wir haben Kekse. Das Krümelmonster

Auf der Trainingsebene geht es mir persönlich nicht darum bestimmte Lektionen reiten zu können, angesagte Tricks zu präsentieren oder aber sportliche Höchstleistungen zu vollbringen. Für mich zählt der Moment und das Beisammensein. Ich möchte die Pferde positiv emotional berühren.

Pferde emotional berühren wollen

 

Unsere kostbare Zeit zusammen mit den Pferden ist zumeist von dem „Was“ und „Wie“ der Handhabung geprägt – wir befinden uns damit im handlungsorientierten Modus und unser gesamter Fokus wird verengt auf Begriffe wie: Methode, Technik und Ausführung.

Einander begegnen

 

Dennoch empfinde ich es als einen riesigen Unterschied, ob ich mich lediglich auf das gemeinsame Tun konzentriere oder mich auf das Wunder der Verbindung zu einem anderen fühlenden Wesen einlasse und auch mal zurückgenommen einfach das Beisammenseins wertschätze. Gewissermaßen spiegeln unsere Handlungen auch unser Sein und so können wir unsere Gestaltungsideen im Zusammensein mit Pferden auch als Ausdrucksform sehen.

Lächelnde Pferde

 

Positive Verstärkung ist dabei für mich mehr als das Markieren „korrekter“ Verhaltensweisen. Ich lebe das Prinzip des positiven Austauschs, um dem Pferd Freude zu schenken und eine emotionale Ebene der Kommunikation zu berühren. Dabei ist die Bandbreite positiver Gefühle, wenn wir uns darüber bewusst werden, riesig. Wir können Momente der Zärtlichkeit ebenso erleben wie ausgelassene, himmelhochjauchzende Freude oder entspannte Ruhe.Schon winzige Nuancen verändern den Grundton einer Emotion. Pferde besitzen ein Äquivalent dieser Freude und zeigen es auf ihre Weise. Ein Lächeln breitet sich auf ihrem Gesicht aus, wird zum Lachen und erfüllt ihren gesamten Körper.

Die Vielfalt erkennen

 

Bei meiner Beschäftigung mit Pferden möchte ich erreichen, dass Pferde und ihre Menschen miteinander das gesamte Spektrum positiver Gefühlslagen erleben und diese bewusst aktivieren können. Viel zu oft sieht man auch unter eigentlich theoretisch positiv arbeitenden Trainern letztlich nur eine einzige miteinander geteilte Gefühlslage, unter Clickertrainern meist die konzentrierte Aufmerksamkeit, sozusagen die hochmotivierte Trainingsstimmung. Eine an sich meist sehr schöne Gefühlslage, nur halt nicht die einzige wünschenswerte. Es gilt also nicht nur diese zu zelebrieren, sondern auch weitere zu entdecken.

Miteinander Spaß haben

 

Ich möchte mit Pferden ebenso völlig im Laufspiel aufgehen wie auch in Träumereien versunken sein. Ich möchte den Tieren vermitteln wie sie sich zusammen mit uns wieder stolz bewegen oder fohlengleich spielen dürfen. Klassische Lektionen besitzen keinen Selbstzweck. Sie sollten als standardisierte Bewegungsmuster uns letztlich nur als eine Projektionsfläche oder oder als Ausgangspunkt für unsere freie Entfaltung miteinander dienen, uns Freude bereiten und uns beflügeln.

Im Dialog

 

So möchte ich keinen antrainierten, stereotypen und oft genug unterschwellig aggressiven Spanischen Schritt, sondern einen weichen, stolzen, federnden und spielerischen Spanischen Schritt, dessen Ausführung Raum für die kreative Kraft des Pferdes lässt. Wir nutzen Podeste oder Baumstümpfe, um gemeinsam mit dem Pferd zunächst äußere und schließlich innere Größe zu erleben oder in aller Stille die Aussicht zu genießen. Wir führen im Laufspiel einen ausgelassenen Bewegungsdialog, um uns auf dieser Ebene mit dem Pferd auszutauschen, unsere Körper in Einklang zu bringen und Gefühle zu erspüren und zu übertragen.

Starke Pferde

 

Emotional starke Pferde, die gelernt haben Positives mit ihrem Menschen zu erfahren und mit ihm gemeinsam unterschiedliche Empfindungen zu teilen, werden in meinen Augen immer schöner und strahlen von innen heraus. Belohnungsfutter, Stimmlob und Berührungen sind eine wichtige Basis unserer Arbeit, was allerdings aus all diesen Trainingsinhalten entstehen soll ist nicht die stumpfe Erfüllung menschlicher Ansprüche, sondern letztlich die Förderung der intrinsischen Motivation, also der Wunsch aus sich selbst heraus stimmig im Moment zu agieren. Um das Lächeln der Pferde zu entdecken gehe ich mit jedem Pferd auf eine ganz persönliche Reise, auf der wir gemeinsam unsere emotionalen Landschaften erkunden, schöne Erfahrungen miteinander teilen und uns neugierig auf die Andersartigkeit unseres Gegenübers einlassen.

Das Glück auflesen

 

An den vielfältigen Berührungspunkten unserer Gemeinsamkeiten aber auch der Verschiedenheiten entsteht so ein aufregender Austausch zwischen zwei Welten, welcher die Kommunikation mit unseren Pferden immer wieder so spannend macht.

Gesehen werden schafft ein starkes emotionales Band und lässt Pferde von innen heraus strahlen.

Hier bei R+ werden wir gemeinsam versuchen die vielen kleinen Glücksmomente zu entfachen, die noch schmalen Pfade zu einem besseren Verständnis immer weiter auszubauen und uns am Lächeln der Pferde als Leuchtfeuer orientieren auf unserer Suche nach dem pferdegerechten Umgang mit diesen fantastischen Geschöpfen.

Conny & Marlitt

AUTHOR: Conny & Marlitt