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RPlus | Rolle der Nullposition
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Nicht nur was für Profis

 

Wer möchte das nicht, seinem Pferd die eine oder andere Lektion näher bringen, ein bestimmtes Ausbildungsziel erreichen oder sich auf eine Veranstaltung vorbereiten. Ein oft vergessenes Hilfsmittel dabei ist der Trainingsplan. Das hört sich nach viel Arbeit und wenig Spaß an, ist aber ein ungeheuer nützlicher Weg, seinen eigenen Plan zu einem bestimmten Ziel zu verdeutlichen, zu systematisieren und in einzelne Häppchen zu gliedern. Gestaltungsmöglichkeiten für einen gelungenen Trainingsplan gibt es unendlich viele und es ist eine große Kunst, das für einen selbst passende Tool zu entwickeln. Vielen hilft es bei der Gestaltung eines Trainingsplans sich an Kernfragen wie diesen entlangzuhangeln:

Detailfragen

 

Hat man diese und andere Leitfragen geklärt, wenden wir uns den ganz konkreten, einzelnen Arbeitsschritten zu, indem wir uns auch hier wieder Fragen stellen:

Noch tiefer in die Materie

 

 

Wie steht es mit unserem Timing? Dabei hilft es sich vorzustellen, dass man genau in dem Moment clicken und belohnen will, wenn das Pferd z.B. das Target berührt, die Bewegung ansatzweise ausführt oder seinen Körper besonders effektiv einsetzt. Nur wer sein Timing genau plant, wird Erfolg im Training haben.

Zerlegung in Einzelschritte

 

Die Entscheidung welche Schritte wir zuerst üben und welche später erfordern viel Erfahrung vom Trainer. So kann man den Spanischen Schritt etwa zunächst im Stand zu einem eleganten Ausdruck aufbauen und ihn dann in die Bewegung übertragen, oder aber gleich im Schritt beginnen, dafür aber eine weniger starke Aktion in Kauf zu nehmen. Nur wenn wir unser gewähltes Kriterium gut verinnerlicht haben, verändern wir es auch nicht spontan während der Übung, sondern haben auch im Blick, wie dieser eine Aspekt in der Realität aussehen soll und wie oft wir ihn belohnen wollen bis wir überhaupt zum nächsten Teilschritt voranschreiten.

Schwierigkeiten erkennen

 

Schreibt man seinen Trainingsplan dann auch noch auf und verändert und bearbeitet ihn im Laufe des gemeinsamen Lernprozesses, so wird man sich leichter damit tun, mögliche Schwierigkeiten so schnell wie möglich zu erkennen und die Ausrichtung seiner Bemühungen der Situation anzupassen.

Und nun ran an die Stifte, Marlitt

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Marlitt Wendt

 

 

Ich bin Verhaltensbiologin und eine Pionierin auf dem Gebiet des Trainings mit positiver Verstärkung für Pferde. Das was zunächst als private Leidenschaft begann, ist seit fast 20 Jahren meine Berufung. Ich habe meinen Traum verwirklicht und durfte mein Wissen und meine Erfahrung als Autorin in vielen Sachbüchern und Fachartikeln veröffentlichen und als Dozentin auf Seminaren im gesamten deutschsprachigen Raum in der Praxis umsetzen. RPlus ist nun die Quintessenz meiner bisherigen Arbeit. Mit RPlus als Idee, positive Verstärkung in ihrer Gesamtheit darzustellen und den Grundgedanken des Gebens wirklich zu leben, veröffentliche ich hier lerntheoretische Inspirationen, meine eigenen Ausbildungskonzepte und persönliche Einblicke in meine Pferdewelt.

Conny Ranz

 

 

Ich bin Pferdefotografin und Grenzgängerin. Mit meiner Kamera bewege ich mich zwischen den Welten. Zwischen Tier und Mensch, zwischen Traum und Realität. Pferde ihrer Natur entsprechend in ihrer ganzen Persönlichkeit zu zeigen, begeistert mich damals wie heute. Dazu bin ich unter anderem europaweit auf den Spuren der Wildpferde unterwegs. Diese Begegnungen erwecken stets den Mut zur Freiheit in mir. Mit meinen Bildern durfte ich bereits an einigen Buchprojekten namhafter Verlage sowie in diversen Pferdemagazinen mitwirken. Vor allem aber verleihe ich damit unserem gemeinsamen Herzensprojekt RPlus aus vollster Überzeugung Flügel.

AUTHOR: Conny Ranz & Marlitt Wendt